Wärmepumpe für Frei- und Hallenbäder
Das technische Prinzip ist seit vielen Jahren bekannt und bewährt und speziell für diesen Einsatz optimiert. Eine Freibadwärmepumpe kann mit geringem Stromverbrauch den kompletten Wasserinhalt Ihres Schwimmbeckens temperieren. Geringer Energieeinsatz bedeutet auch geringen Schadstoffausstoß, im Falle der Wärmepumpe sogar keinerlei Emissionen vor Ort. Denn zur Beheizung Ihres Beckenwassers wird kein Gas oder Öl verbrannt,sondern lediglich wenig Strom benötigt. Ihre Umgebung wird weniger belastet, Ihr Wohlbefinden deutlich gesteigert. Auch wenn es mal stürmt oder regnet. Eine SET- Freibadwärmepumpe holt also viel Wärme aus der Luft und gibt sie an das Wasser weiter. Was aber, wenn die Umgebungsluft kühler ist als die gewünschte Wassertemperatur? Während der Badesaison hat die Außentemperatur im Mittel ein Niveau von +16 °C. Die Wärmepumpe arbeitet aber schon ab +8 °C wirtschaftlich. Also auch wenn es im Sommer einmal kühler und bewölkt ist, kann das Gerät mit Leichtigkeit die Heizung für das Beckenwasser gewährleisten. In diesem Punkt hat die Wärmepumpe gegenüber anderen umweltfreundlichen Systemen (z.B. Sonnenkollektoren) einen enormen Vorteil. Mehr Temperaturkonstanz bedeutet höheren Komfort bei der Nutzung Ihres Bades.

